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Räucherwerk

Das Verräuchern von Hölzern, Harzen und Kräutern ist ein uraltes Ritual, dessen Ursprung so alt ist, wie die Nutzung des Feuers. Schon in der Steinzeit wurden Räucherzeremonien und Rituale abgehalten. Der würzige Geruch der Hölzer, Harze und Kräuter erwärmte in den dunklen Monaten die Herzen und sorgte für eine stimmungsvolle und ruhige Atmosphäre.

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Das Räucherwerk im Erzgebirge

Seit 1750 ist die Herstellung von Räucherwerk in Crottendorf im Erzgebirge historisch belegt. Damals saßen die Familien in ihren kleinen Häuschen zusammen und formten den Kerzenbrei, den sie anschließend mit Weihrauch und anderen Harzen vermengten. Mit Erfindung des Räuchermännchens wurde dieser schöne volkstümliche Brauch dann weit über die Region des Erzgebirges bekannt. Räucherwerk aus dem Erzgebirge, das ist ein Markenzeichen, das sich inzwischen weltweit einen Namen gemacht hat.


Faszinierende Volkskunst aus dem Erzgebirge

Zum Räuchern stehen unterschiedliche und sehr fantasievolle Räuchergefäße zur Verfügung. Und all diese Utensilien sind liebevoll gearbeitet, wie zum Beispiel die kleinen Räucheröfen aus Metall, die an die heimelige Wärme zu Hause in der guten Stube erinnern. Oder Töpfe, Kannen und Pyramiden; außerdem entzückende kleine Räucherhäuser, aus denen sich ein kleines Weihnachtsdorf zusammenstellen lässt. Oder den Handwärmer zum Mitnehmen – to go - der die Form eines niedlichen Badeofens hat. Nicht zu vergessen die herrlich bunten Räuchermännchen aus Holz, die nicht nur zur Weihnachtszeit ihre wohlriechenden und klassischen Düfte durch die Stuben ziehen lassen.


Räucherkerzen - die bekanntesten Hersteller

Die ursprünglichen und traditionellen Räucherkerzen und –kegel aus dem Erzgebirge werden von HUSS in Neudorf, von KNOX in Mohorn-Grund und von der Crottendorfer Räucherkerzen GmbH nach alter Tradition hergestellt. In Handarbeit werden sie aus einer Mischung gemahlener Holzkohle, Kartoffelstärke als Bindemittel und Wasser zu Brei verrührt und mit Harzen wie Weihrauch oder Perubalsam versetzt. Der noch feuchte Teig wird zu Kegeln gerollt und anschließend getrocknet. Beduftet wird in der Regel mit traditionellen Aromen wie Tanne, Myrrhe oder Zimt.


Räuchern und Räucherwerk

Aber nicht nur die traditionellen Harze und Hölzer werden für die Räucherkerzen verwendet. Auch neue Düfte von Früchten, Blumen, Kaffee oder exotische Aromen aus aller Welt kommen zum Einsatz. Und selbstverständlich sind die Räucherkerzen und –kegel in allen Größen erhältlich – normal, mini und maxi.
Die Räuchermischungen halfen schon damals gegen allerlei Plagegeister wie Läuse, Flöhe und Wanzen und auch heute werden sie gerne zum Vertreiben von Wespen und Mücken eingesetzt. Viele Räucherharze wirken außerdem antibiotisch, ihre Dämpfe können wohltuend und lindernd bei Atemwegserkrankungen sein.
Die herrlichen Düfte und wunderschönen Räuchergefäße lassen wirklich alle Herzen höher schlagen.


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