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Lichterhäuser

Bereits im 18. Jahrhundert sind die ersten Lichterhäuser im Erzgebirge entstanden. Mit feinen, scharfen Messern und Lineal wurden die Einzelteile aus Pappe ausgeschnitten und sorgfältig zusammengeleimt. Mit den Lichterhäusern aus dem Erzgebirge holt man sich ein Stück Idylle und heile Welt ins Haus. Ganz gleich, ob zu Weihnachten, Ostern oder einfach aus Liebe zum Kunsthandwerk, die erzgebirgischen Lichterhäuser sind schöne und wertvolle Dekorationen für jedes Zuhause.

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Lichterhaus Seiffener Kirche von Ulhig

Lichterhäuser aus dem Erzgebirge

Die berühmte Seiffener Kirche mit ihren acht Ecken ist eines der beliebtesten Motive für Lichterhäuser aus dem Erzgebirge. Für Lichterhäuser aus Karton ist die Firma Birgit Uhlig aus Olbernhau bekannt. Originalgetreu in Form und Farben fertigt Birgit Uhlig mit ihren Kunsthandwerkern Lichterhäuser aus Feinkarton. Heute wird nicht mehr mit Schnitzmesser und Lineal gearbeitet, sondern mit Stanzen. Viele Arbeitsgänge jedoch müssen immer noch in Handarbeit erfolgen. Die Liebe zum Detail zeigt sich auch bei den gedrechselten Figuren der Kurrendesänger.


Lichterhaus für die Fensterbank Weihnachtsdorf

Lichterhäuser für die Fensterbank

Lichterhäuser für die Fensterbank unterscheiden sich von den anderen Lichterhäusern durch ihre Grundform. Während die Häuser für den Tisch einen rechteckigen oder quadratischen Schnitt zeigen, sind die Häuschen für die Fensterbank schmal und lang gehalten. An den Enden sind elektrische Kerzen befestigt. Zwischen diesen können weihnachtliche Motive dargestellt sein, zum Beispiel die Krippe und die Geburt Christi. Auch Landschaften oder Waldszenen sind erhältlich, die auch außerhalb von Advent und Weihnachtszeit die Fenster erleuchten.


Lichterhaus Birgit Uhlig

Lichterhäuser aus Karton

Für Lichterhäuser aus Karton ist die Firma Birgit Uhlig aus Olbernhau bekannt. Die berühmte Seiffener Kirche mit ihren acht Ecken ist eines der beliebtesten Motive für Lichterhäuser aus dem Erzgebirge. Im Programm von Frau Uhlig finden sich auch die Wehrkirche Großrückerswalde, die Bergkirche Oberneuschönberg und eine Kirche im Stil der Alpen. Ein Hexenhäuschen in der Pfefferkuchen-Bauart und der Gasthof zur Post komplettieren das Lichterhäuser-Dorf.
Originalgetreu in Form und Farben fertigt Birgit Uhlig mit ihren Kunsthandwerkern Lichterhäuser aus Feinkarton. Heute wird nicht mehr mit Schnitzmesser und Lineal gearbeitet, sondern mit Stanzen. Viele Arbeitsgänge jedoch müssen immer noch in Handarbeit erfolgen. Die Liebe zum Detail zeigt sich auch bei den gedrechselten Figuren der Kurrendesänger. Durch die Fenster strahlt warmes Licht, das elektrisch erzeugt wird. Auch innen sind die Lichterhäuser liebevoll ausgestaltet. Je nach Modell sieht man einen Gabentisch, den Altar und weitere winzige Details.


Glässer Seiffener Kirche

Lichterhäuser aus Holz

Seit 1934 fertigt die Firma Richard Glässer aus dem Spielzeugdorf Seiffen im Erzgebirge Figuren aus Holz. Aus dieser Idee wurden ganze Dörfer entwickelt. In ihnen leben Menschen und Tiere, es gibt Weihnachtsmarktmotive und selbstverständlich auch Kirchen. Jedes einzelne Teil wird von Hand gedrechselt und bemalt. Beleuchtet werden die Kunstwerke aus Holz mit elektrischem Licht. Einige der Lichterhäuser sind mit einem Spielwerk ausgestattet.
Der Name Günter Reichel steht für die Kombination alter Handwerkstraditionen mit modernem Design. Seine Figuren, Dörfer und Lichterhäuser bestechen durch eine faszinierende Schlichtheit. Sie strahlen Ruhe und Fröhlichkeit zugleich aus, die ansteckend wirken.


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